Beiträge von phoenix323

    Hi Leutz,


    da binnich ma wieder. Tja naja, mein Auto is ja so ne Art Sorgenkind und widerwillig was Car-Hifi angeht, gell. Also ich hab mal mitm Ralf (RWMedia) gequatscht neulich und ich denk ma ich mit mir übereingekommen, dass ein Hertz ES-300 im Bandpass wohl die beste Lösung für meine Musikgeschmack, meine Vorlieben und mein Auto wär. So, Frontsystem dümpelt ja immernoch rum, weil mieserabel, lummelig, mit akustischem Kurzschluss eingebaut. Soll nu aber nich das Thema sein. Wat ich brauch is ne potente 4-Kanäler die dat alles befeuern soll. Die Soundstream is ne nette Stufe, aber für größeres nicht praktikabel, mir fehlen da einfach Einstellmöglichkeiten und auch n bissl Power in der Schnur.
    Also gut, Ralf meinte, da ich ihm sagte, dass ich unheimlich empfindlich im Hochton bin, dass ne Steg QM da ideal wär die 105.4 wär also eine die zur Auswahl steht. Als zweites hab ich mir die ETON PA1054 angeguckt. Frage an euch is nu. Wie klingt die so? Brauchbar warm? Kontrolle und Power sollten beide ja genügend haben. Is halt durchaus ein Aspekt, dass die ETON 25% weniger kostet.

    Ja, dat hab ich auch gefunden. Nur kann ich mit den Datene mehr schlecht als recht simulieren. Weiß denn keiner die Herstellerpage? Hm.. naja jedenfalls bin ich immer recht Skeptisch bei Herstellern die nicht detailierte TSP zugänglich machen, das behindert die korrekte Gestaltung des Gehäuses doch sehr, find ich. Als absolut vorbildliche Hersteller haben sich da bisher vor allem Hertz, Rockford-Fosgate und Focal herausgehoben, da krichste wirklich alle TSP die das Herz begehrt.

    Klingt ja so ganz gut, was ich bisher über den Peerless gelesen hab. Nur find ich irgendwie nirgends vollständige TSP, b.z.w. die Peerless-Homepage. Hast da jemand vielleicht was für mich, damit ich das gescheit simulieren kann?

    Hi Leutz,


    so... da ich mit dem AXX1010 nich so wirklich dolle zufrieden bin such ich nen neuen Sub. Der soll in den Kofferraum wandern, da mir das mit der Kiste hinter dem Beifahrersitz langsam zu doof wird. Auto issn E30 4-Türer und ich such einen 12-Zöller, der klanglich ne gute Figur macht, aber auch schön punchig und dynamisch spielen kann. Darf ruhig auch Laut und Drücken können. Muss aber halt an idealsten für einfach ventilierten Bandpass und geschlossenes Gehäuse für die Zukunft geeignet sein. 100 Liter sollte er nich brauchen. Simulieren kann ich die Kiste dann selbst nach eigenem Geschmack. Kostenpunkt wär mir in der Einstiegsklasse, also so um 120 Euro lieb.


    Hab schonma mit dem neuen Hertz ES300 simuliert. Der is ja nun deutlicher auf geschlossene Gehäuse und somit auch Bandpass 4th-order ausgelegt - auch wenn Hertz zu letzterem keine gehäusevorschläge gibt. Habt ihr sonst irgendwelche Geheimtipps für nen schönen Bandpasswoofer?


    Laufen sollte das ding erstma an der Picasso .. später hätt ich mir dann was stärkeres überlegt, dass ich so in den 400-500 Watt-Bereich komm. Vielleicht ne ESX Signum oder so. Musik is vorwiegend Trance, Hardtrance, Hardstyle und Konsorten .. auch Rock und Metal, wo ich finde, dass der AXX1010 schon eindeutig besser für geeignet is. Das bringt der recht punchig rüber. Aber bei tieferen längeren Bässen lässt der durch die steile Abstimmung irgendwie schnell nach und dann kommt nurnoch Luft ausm Port

    Naja nee, wären so 280 Watt, laut Berechnung liegt der Widerstand des AXX1010 bei 50Hz bei 5 Ohm. Das einstellen mitm Kumpel hab ich schon versucht. Entweder stören Strömungsgeräusche und es fängt vermeintlich auch viel zu früh an zu verzerren.. und mal kann man aufreißen bis zum anschlag und es klingt gut. Irgendwie krich ich das ned gescheit gebacken. Ich finds halt sonderbar, dass ich den gain weiter aufdrehn kann, ohne, dass sich die Spannung ändert, clippen hör ichs aber nich.

    Ja das is so die Sache. Will versuchen das maximale Potenzial auszunutzen, weil irgendwie denk ich immer .. ich könnt noch weiter aufdrehn. Vor allem am Sub is das son bissl frickelig mit der Einstellung, weil ich keine Daten über die Spannung des Pre-Amp für den Sub-Out habe wo ich mich einigermaßen orientieren könnte. Nur durch hören is in meinem Auto, vor allem allein, bissl schwerer weil der Sub ja im Innenraum steht und die Ausrichtung da jede Menge Terz mit Strömungsgeräuschen macht.


    Ich wohn in der Nähe von Heilbronn.


    Hab halt spaßeshalber mal n 50Hz Sinus spielen lassen und eben nach den Spannungen an den Lautsprecherklemmen geguckt, weil Cinch kann ich ja nich messen.. und da hörte es eben bei knapp 38 Volt auf ..Gain war aber noch nich voll aufgedeht, so richtig hören konnte man aber auch nix, weil ich mir einbilde, dass im Innenraum irgendwas mitschwingt wo ich nich lokalisieren kann.

    Hi Leutz, hab da ma so ne Frage:


    Kann ich auch die Level-Einstellung per Messung der Spannung an den Lautsprecherklemmen einstellen? Also mit nem 50Hz Sinus. Wenn die Spannung nichmehr steigt sollte maximal-Leistung des Amp anliegen oder?

    Naja das is halt son Ding. Im Handbuch steht halt nur Vorverstärker max 2 Volt. Ich denke eher das gilt für Front und Rear, am Sub-Out is es offenbar noch weniger. Hab Sub-Pegel am Radio momentan auf 10 Stehen und Level anner Stufe ca. auf Halb. Aber wer weiß was für ne Skala die Soundstream Stufe da hat. Steht ja nur 5V-100mV dran. Wegen dem Betriebsmodi is komisch. Auf Modus 2 "Lautstärkeunabhänig" - wies im Handbuch steht - wird der Sub leiser wenn ich Volume runterdreh und lauter wenn ich hochdreh.. aber nicht extrem viel, da konnt ich den Level voll aufreißen irgendwie. Modus 1 "Lautstärkeabhänig" scheint mir irgendwie das normal übliche zu sein. Was is GALA?

    Hi Leutz,


    hab ja als HU n Alpine 9847R. Nun hat das ja nen Sub-Out. Weiß da vielleicht wer mit wieviel Spannung der gefahren wird? Im Handbuch steht 2 Volt für den Pre-Amp, allerdings scheint am Sub-Out weniger Spannung zu liegen. Desweiteren kann ich den SubOut auf 2 Modi fahren. Einmal quasi standardmäßig und einmal Lautstärkeabhängig. Weiß wer wie das genau funktioniert? Bekomm ich bei der Lautstärkeabhängigkeit die Maximalspannung wirklich erst bei 100% Volume raus?

    Hi Leute,


    Ich suche so eine Test-CD wies zum Beispiel beim Epicenter-Treffen zum SPL-Drücken gab. Hab irgendwie nix gefunden.. wo kann ichn sowas runterladen?

    Bei Bild 3 und 4 sieht man die Funktionsweise aber recht gut. Bild 3 ist um 10dB angehoben, dabei entstehen clipping-plateaus, da die Lautstärke zu hoch für den Decoder ist. Von genau diesem Punkt habe ich das Signal wieder runtergerechnet und die Welle ist vollständig rekonstruiert worden. In diesem Fall geht das, da sich MP3Gain den sogenannten globalgain-Flag jedes Frames merkt und somit die Daten nicht verloren sind. Die besonderheit bei MP3 ist nun der globalgain. Beim MP3-codec wird die Lautstärke wie folgt codiert: 2 hoch(gain / 4). Das globalgain-flag ist eine 8-bit Integer-Variable. Somit gibt es für jedes Frame in einer MP3-Datei 256 mögliche Gainstufen. Dann werden die Samples im Frame mit dem Ergebnis multipliziert. Warum genau das so gemacht wird entzieht sich meiner Kenntnis, denn der PCM-Stream einer Audio-CD ist ja mit 16 Bit quantisiert. Diese Daten werden von einem normalen Player ja direkt abgegriffen und gewandelt. Da bin ich momentan etwas ratlos. Aber für die Lautstärke einer MP3 hat das nun den Vorteil, dass das Original-Sample nicht verändert wird und die Lautstärkeänderung von MP3Gain absolut verlustfrei funktioniert. Das ist denke ich auch die Erklärung, warum eine geclippte Welle rekonstruiert werden kann. Man sieht, dass offenbar das maximale Datenwort, dass den codierten Amplitudenwert und/oder den globalgain-flag angibt bei weitem nicht die maximale Amplitude, die der Decoder erzeugen kann angibt. Dieses Decoder-Maximum liegt offenbar Welten tiefer. Eine erhöhung des globalgain-wertes um 1 hat eine 19% höhere Amplitude zur Folge.. so kumuliert sich das, durch die logarithmische Funkion, zu 6 dB mehr Schalldruck (verdoppelung der Amplitude) bei einer erhöhung des globalgain-Wertes um 4. Eine verdoppelung der Amplitude hätte nun aber verheerende Auswirkungen auf die Peaks, wie man im Bild 3 mit +10dB recht gut sieht. So. Das Problem vor dem ich stehe ist, dass ich in keinster Weise weiß wie nun genau das decodieren erfolgt un mit welchen Wertebereichen da gerechnet wird.

    Wie genau das Programm, b.z.w. der Algorithmus das macht weiß ich nicht. Ich bin jetzt nun auch kein Mastering-Meister, deswegen weiß ich nicht wie sich das genau mit den Amplitudenwerten als Rohdaten und hinterher in der decodierung ist. Klar, ein Plateau in den Rohdaten wird wohl auch nachm MP3gain ein Plateau bleiben, denk ich. Wissen tu ichs nich, da mir sowas in der Tat noch nicht untergekommen ist.

    Das Programm analysiert die codierten Lautstärkewerte. Das häufigste clipping tritt durch übersteuerung des Decoders auf. Die Lautstärke die das Material benötigt, liegt über dem Maximum das der Decoder darstellen kann. Dieser schneidet das dann einfach ab. Das kann das Programm korrigieren. Wie gesagt, das ist ein wenig zweckentfremdet, denn das Programm ist ursprünglich dafür gedacht, die Lautstärke der MP3s auf gleiches Niveau zu bringen ohne die Dynamik zu zerstören. Bisher hatte ich auch noch kein Lied, dass ich nicht gescheit rekonstruieren konnte. Ich guck mir aber auch nicht immer die komplette Wellenform an, das dauert ja ewig. Kleinste Plateaus erkennt man da auch nur sehr schwer.

    Das sind sie höchstwahrscheinlich auch. Nur der Oberboss, der das Zeug verkaufen will hat wohl meist kein Plan. Der hat halt gehört, wenns lauter is kaufens mehr Leute und sagt dem Mastering-Ingenieur, er solls so laut wie möglich machen, oder er fliegt und es macht ein anderer.


    Die Welt is schlimm 8|