Chinchkabel?

  • Hi, da ich von dem Chinchkabel was bei meinem Anschlusspaket dabei war nicht so überzeugt bin, suche ich nun ne Alternative. :D


    Habe da bei Ebay mal 2 rausgesucht:


    Chinch 1


    Chinch 2


    Sind die beide Ok?, welches ist besser?
    Ich bräuchte da wenn 3 Stück von, habe aber irgenwo mal nen chinchkabel gefunden welches insgesamt schon 6 Stecker je seite hatte, kann mir da vll. jmd. nen Link von geben?

    Manchmal ist es besser, durch Schweigen den Eindruck von Inkompetenz zu erwecken als durch Reden letzte Zweifel daran endgültig auszuräumen. - Abraham Lincoln

  • Sind beides richtig schrottige Import-Kabel. Die machen nur einen so tollen Eindruck, weil das Kupfergeflecht unter der Kabelummantelung zu sehen ist.


    Wenn du ein GÜNSTIGES Kabel haben möchtest, daß auch anständig funktioniert, dann kauf dir beim nächsten ACR-Händler ein Zealum ZC-TS500-2. Auf das kannst du die verlassen und nett aussehen tut es auch noch. Kostet 13.90 EUR.


    Wenn du dann eher schon in die GEHOBENE MITTELKLASSE vorstoßen möchtest, dann könnte ich dir aus praktischen Erfahrungen ein Dietz Munich 5 m (Art. 23385) empfehlen. Ist ein symmetrisches Kabel mit doppelter Abschirmung und Laufrichtung. Ist quasi Störungsfrei und gut klingen tut es auch noch. Kostet 29.95 EUR.


    Wenn du was RICHTIG GUTES haben möchtest, dann kauf dir ein Mogami CarPrecision 5m. Kostet 135 EUR das Stück. Hatts aber echt in sich.



    Gruß


    S.

  • Irgendwie fehlt mir die Ironie in deinen Worten, meinst du das oben etwa ernst?


    mfg Stephan

    Headunit: Alpine 7878R

    Front: Boston Acoustic Pro Series 6.5 aktiv
    Ht´s an Ama Stereo 50
    TMT´s an Pioneer GM-X802
    Rear: braucht man nicht wirklich
    Sub: Pioneer TSW-121 SPL@ Sony Xm 2252
    Fhz.: Audi 80 B4(Sommerfahrzeug)
    Topspeed: 1063 km/h :D :D"wenn ich es aus einem Flugzeug in 7500m Höhe über der Erde schiebe" :D :D


    Headunit: JVC
    Front: irgendwas billiges @ JVC
    Sub : ne Pioneer Rolle an Hifonics Odin
    Fhz.: VW Passat Variant mit 328000 auf der Uhr

  • Weil Shakerz gesagt hat das die gut sind für den preis :D
    Und so viel teurer sind se auch nicht, oder sind die doch nix?

    Manchmal ist es besser, durch Schweigen den Eindruck von Inkompetenz zu erwecken als durch Reden letzte Zweifel daran endgültig auszuräumen. - Abraham Lincoln

  • hm, ich habe hier laufrichtungsgebunden rca kabel, die echt nicht so schlecht sind. sind nicht störanfällig, ordenltiche stecker dran. optisch halt wie man es erwartet und kosten 7,50. sind von soundquest.
    daneben hängt ne rolle mit rca kabel mono 1m 19,- ohne stecker. klar darf man sowas net vergleichen und auch nie gegenhören weil auf einmal alles fehlt wenn man das teure wegnimmt und das günstige ranklemmt. aber es gibt schon so schnapper aber halt leider auch massigen ramsch.


    bevor ich mri so ein noname mit tollen versprechungen und optik holen würde, würde ich auf ein markenkabel vertrauen bei gleichem kurs! habe da einige male mit kabelfirmen gesprochen was man da machen kann und was nicht, was extrem den preis senkt und was ihn in die höhe treibt, ...


    darum fahre ich 1-fach geschirmte, weil es einfach besser ist im 1. schirm schon ne 100% abdeckung zu haben als 3 schirme mit je nur rund 80% wie es in 90% aller kabel drin ist. das macht dann auch den hohen preis aus der guten kabel: 1 schirm, den richtig und man hat ein kabel mit 4mm durchmesser, dass sich überall unsichtbar verlegen lässt.


    andreas

  • Was ich nicht verstehe, was sind laufrichtungsgebundene Kabel? Hängt da irgendwo ne Diode noch mit drin oder warum gehen die nur in eine Richtung.


    mfg Stephan

    Headunit: Alpine 7878R

    Front: Boston Acoustic Pro Series 6.5 aktiv
    Ht´s an Ama Stereo 50
    TMT´s an Pioneer GM-X802
    Rear: braucht man nicht wirklich
    Sub: Pioneer TSW-121 SPL@ Sony Xm 2252
    Fhz.: Audi 80 B4(Sommerfahrzeug)
    Topspeed: 1063 km/h :D :D"wenn ich es aus einem Flugzeug in 7500m Höhe über der Erde schiebe" :D :D


    Headunit: JVC
    Front: irgendwas billiges @ JVC
    Sub : ne Pioneer Rolle an Hifonics Odin
    Fhz.: VW Passat Variant mit 328000 auf der Uhr

  • da hängt der schirm auf masse und zwar am radio. also am amp ist dann nicht gelötet.
    aber: ich war so faul, dass ich bisher immer richtig verkabelt habe und nie getestet ob es was bringt.


    andreas

  • Dann könnte theoretisch keine Masse über das Kabel vom Amp gezogen werden?


    Das wäre ja dann doch mal nen Vorteil.

    Headunit: Alpine 7878R

    Front: Boston Acoustic Pro Series 6.5 aktiv
    Ht´s an Ama Stereo 50
    TMT´s an Pioneer GM-X802
    Rear: braucht man nicht wirklich
    Sub: Pioneer TSW-121 SPL@ Sony Xm 2252
    Fhz.: Audi 80 B4(Sommerfahrzeug)
    Topspeed: 1063 km/h :D :D"wenn ich es aus einem Flugzeug in 7500m Höhe über der Erde schiebe" :D :D


    Headunit: JVC
    Front: irgendwas billiges @ JVC
    Sub : ne Pioneer Rolle an Hifonics Odin
    Fhz.: VW Passat Variant mit 328000 auf der Uhr

  • Gut also doch kein Vorteil gegenüber normalen Kabeln, oder?

    Headunit: Alpine 7878R

    Front: Boston Acoustic Pro Series 6.5 aktiv
    Ht´s an Ama Stereo 50
    TMT´s an Pioneer GM-X802
    Rear: braucht man nicht wirklich
    Sub: Pioneer TSW-121 SPL@ Sony Xm 2252
    Fhz.: Audi 80 B4(Sommerfahrzeug)
    Topspeed: 1063 km/h :D :D"wenn ich es aus einem Flugzeug in 7500m Höhe über der Erde schiebe" :D :D


    Headunit: JVC
    Front: irgendwas billiges @ JVC
    Sub : ne Pioneer Rolle an Hifonics Odin
    Fhz.: VW Passat Variant mit 328000 auf der Uhr

  • Ich werde trotzdem nie den Sinn von laufrichtungsgebundenen Kabeln verstehen. ?(
    Es scheint für mich frei von jeglicher Erklärung.
    Ich vertraue immer noch den normalen < 25€ Cinch und halte alles andere für überzogen und frei von Sinn und Logik. Ne gute Schirmung und eine richtige Verlegung der Kabel ist 99% des "Kabelklangs". Die _maximal_ 1% wo da noch übrig bleiben erachte ich als unterschlagbar. Erst recht, weil in den Geräten selber x Meter das Signal auf normalen Kupferbahnen gezogen wird und die hoch gepriesenen Techniken mit denen man Kabel versucht zu verkaufen zu 99% einfach nur Schwachsinn sind. Ein Oelbach-Kabel hat eben nunmal keine andere physikalischen Grundlagen, wie z.B. ein normales gut verarbeitetes Kabel.


    MfG Phil, der immer noch nicht den Kabelklang zwischen 2 verschiedenen Kabeln gehört hat. (Außer man vergleicht 0,75 mm² mit 6 mm² *lach*)

  • hm klar hören das viele nicht.
    aber ich sag dann halt auch an was ich das gehört habe: war halt nix aus dem regal oder für ein paar kröten oder mit billigen kabeln im amp oder solchen spielchen. und da war der unterschied zw. 7,50/5m zu 200,-/5m deutlichst zu hören: auflösung im hochton, bass , stimmen war halt komplett verschieden


    andreas

  • Es sei mir vergönnt, dass ich jetzt nicht eine Lebnsgeschichte schreibe, denn es ist schon spät und ich muss morgen um 5.30h raus. Ich schreib noch etwas am Wochenende dazu. Trotzdem will ich einen Text kurz hier einfügen, der vielleicht etwas dazu beiträgt (Der Text könnte manchen bekannt vorkommen):


    Ihr könnt euch das komplette Teil auch hier ziehen:
    www.nubert.de/downloads/ts_14-20_betrachtungen.pdf


    Der wichtige Absatz in dem Dokument habe ich einmal kopiert und hier eingestellt:



    ------------------------
    Das Thema "Kabelklang" wird sehr kontrovers diskutiert.
    Schon allein die Vorbereitung eines Kabeltests ist extrem
    schwierig. Wenn die Jury nicht ahnen soll, was überhaupt getestet
    werden soll, dürfen auch keine auffälligen Kabelstränge herumliegen.
    Man muss einen fernbedienbaren Schaltkasten haben, der
    beide Seiten des Kabels extrem sauber und mit einem Übergangswiderstand
    von möglichst unter 1 milli-Ohm schalten kann; die
    ganze Angelegenheit muss hinter einem akustisch sehr durchlässigen
    Vorhang stattfinden. Wir verwenden ein relativ weitmaschiges
    Moskito-Netz, das mit einer Halogenlampe angestrahlt
    wird, damit man nicht sehen kann, was dahinter aufgebaut ist.
    Es ist schwer, selbst von einer Gruppe erfahrener Tester statistisch
    aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, da sich die Hörempfindungen
    oft deutlich widersprechen. Es ist, wie schon erwähnt,
    sehr wichtig, dass solche Tests als absolute Blindtests durchgeführt
    werden, bei denen kein stimmberechtigtes Jury-Mitglied
    ahnt, ob Verstärker, CD-Player, Boxen oder Kabel getestet werden
    sollen. Die Ergebnisse müssen schriftlich abgeliefert werden, weil
    jede Art von Kommunikation die Tests drastisch verfärbt (– oft
    reicht schon ein anerkennender Blick des „Ober-Guru“ für ein
    totales Desaster im Resultat).
    Kabelwiderstand
    Als Ergebnis vieler Hörtests können wir sagen, dass es eindeutig
    hörbare Unterschiede des Kabelwiderstandes gibt. Wenn eine
    Box einen Impedanzverlauf von 4 bis 20 Ohm (in Abhängigkeit
    von der Frequenz) hat, erzeugt ein Kabelwiderstand von 0.1 Ohm
    bei diesem Lautsprecher eine Frequenzgangveränderung von
    0.2 dB und ist dann gerade noch unterscheidbar. Das ist z. B. bei
    7 m Kabel mit dem Querschnitt 2 x 2.5 mm2 der Fall. Mit 2 x
    4-mm2-Kabeln ist man bei dieser Länge (selbst bei Boxen mit
    stark schwankendem Impedanzverlauf) auf der sicheren Seite.
    Hörräume, Boxen-Aufstellung, Klangregler, DSP-Systeme und Anschlusskabel.
    Allgemeine Betrachtungen – und ein bisschen Philosophie.
    KLANGOPTIMIERUNG
    19
    Skin-Effekt
    Bei üblichen (preisgünstigen) Lautsprecherkabeln – aber auch bei
    manchen Exoten für 150 Euro pro Meter – kann der „Skin-
    Effekt“ (bei dem die Leitfähigkeit dadurch reduziert wird, dass
    die Elektronen zur Oberfläche des Leiters drängen) im Extremfall
    bei hohen Frequenzen den Widerstand (gegenüber dem von
    Gleichstrom) messbar erhöhen. Vereinzelt sind statistische
    Tendenzen in den Hörtests zu erkennen, die eine große
    Leiteroberfläche als vorteilhaft bestätigen könnten. Vorsichtige
    Menschen kommen also mit 2 parallel geschalteten
    2 x 2.5-mm2-Kabeln weiter als mit einem 2 x 4-mm2-Kabel.
    Außer Kupferquerschnitt und Leiteroberfläche konnten wir in den
    Hörtests überhaupt nichts über Klangunterschiede bestätigen.
    Alle anderen Effekte, wie z. B. Induktivität oder Kapazität eines
    Kabels machen auch messtechnisch wesentlich weniger Unterschied,
    sollten in der Praxis also ebenfalls bedeutungslos sein. Die
    Materialbeschaffenheit z. B. sauerstofffreies oder "fast einkristallines"
    Kupfer ist messtechnisch praktisch nicht mehr nachweisbar,
    sollte also ebenso bedeutungslos sein (Silber hat einen
    um etwa 4% niedrigeren Widerstand als Kupfer, also dürften die
    Silberleiter statt 4 mm2 dann 3.85 mm2 haben)! Unser bestes
    Messsystem hat eine Frequenzgang-Grundgenauigkeit von
    +/- 0.005 dB und einen Grundklirrfaktor von 0.0003 %. Die
    jeweiligen Auflösungen sind noch einmal um den Faktor 10
    besser. Damit kommt man dem Problem aber trotzdem nicht bei!
    Mechanische Unterschiede
    Bei Impulsmessungen kann man erstaunlicherweise ganz leichte
    Unterschiede herausfinden, die von der mechanischen Beschaffenheit
    der Isolation stammen! Durch Kontraktion bzw. Ausdehnung
    des Abstands zwischen den beiden Leitern eines Lautsprecherkabels
    infolge elektromagnetischer Kräfte (auch in Abhängigkeit
    vom Erdmagnetismus und anderen Magnetfeldern),
    gibt es kleine Bewegungen und dadurch eine Art „Mikrofonie-
    Effekt“, der so klein ist, dass er am Oszilloskop zwar nicht direkt
    aber über Differenz-Messung von Ein- und Ausgang des Kabels
    nachweisbar ist; vor allem, wenn das Kabel stark induktiv oder
    kapazitiv belastet wird.
    Mit der Differenz-Messmethode sind auch „Verbesserungen“
    unterscheidbar, die durch abisolierte und dann in Epoxidharz-
    Rohren eingegossene Kabel erzielt werden konnten. Auch Versuche
    mit tiefgekühlten Kabeln, deren Isolation durch flüssigen
    Stickstoff "bretthart" und spröde wurde, brachten messtechnisch
    nachweisbare Ergebnisse.
    Dass dieser Effekt hörbar (oder von Bedeutung) sein soll,
    konnten wir in den Hörtests nicht bestätigen; das wäre angesichts
    der Intensität (Promillebruchteile) auch eher unwahrscheinlich
    gewesen.
    "Herbeigewünschte" Unterschiede
    Es gibt aber ein ausgeprägtes Bedürfnis, Kabelunterschiede hören
    zu wollen:
    Wenn bei uns Blindtests durchgeführt werden, gibt es üblicherweise
    als schriftliche Bewertungen das Ergebnis „keine
    Unterschiede“. Wenn bei Hörtests bekannt war, dass Kabel
    getestet werden sollten, gab es fast immer Bewertungen wie
    „besser“, „schlechter“, „klarer“, „impulsiver“, „weicher“ oder
    „verschwommener“ – was sich aber statistisch die Waage hielt.
    Wenn aber der Lautstärkepegel bei einem beliebigen Kabel um
    lediglich 1 dB angehoben wurde, schnellten die statistischen Auswertungen
    bezüglich „besser“ oder „dynamischer“ schlagartig
    auf eine Trefferquote von fast 100 %!!
    Trotzdem werden in unserem Labor selbst angefertigte,
    abgeschirmte, „koaxartig“ aufgebaute Kabel mit 2 x 16 mm2 verwendet.
    Dabei ist uns einfach egal, dass sämtliche Theorien über „Wellenwiderstand“,
    „Induktivität“ oder „Kapazität“ von Lautsprecherkabeln
    eigentlich nur für Hochfrequenz-Übertragung relevant
    sind (von HF-Technikern werden alle analogen HiFi-
    Anwendungen scherzhaft unter dem Oberbegriff „Gleichstrom“
    betrachtet).
    Uns wird häufig vorgeworfen, dass wir versuchen, Kabelunterschiede
    im Direktvergleich zu ermitteln; denn viele
    Menschen, mit denen ich mich über dieses Thema unterhalten
    habe, schwören, dass sich die hörbaren Unterschiede erst nach
    Wochen einstellen.
    Insgesamt ist mir diese Sichtweise jedoch einfach zu „esoterisch“.
    Da es aber riesige Klangunterschiede bei Hörräumen und Lautsprechern
    und große Unterschiede bei Unverträglichkeiten
    zwischen Verstärkern und Lautsprechern geben kann, erscheint
    uns eine Diskussion über klangliche Unterschiede von kurzen
    Kabeln großen Querschnitts wie ein Disput über den Luftwiderstandsbeiwert
    eines Traktors auf dem Acker! Wir empfehlen bei
    kleineren Boxen bis zu Kabellängen von etwa 7 m das von
    uns als Zubehör lieferbare, hochwertige 2 x 2.5-mm2-Kabel mit
    transparenter Isolation. Gegenüber Leitungen mit sehr geringem
    Querschnitt wird damit das Klangbild merklich dynamischer.
    Eine weitere Steigerung auf 2 x 4 mm2 oder darüber ist bei einer
    Länge unter 10 m nur mit sehr guten Anlagen als leichte Verbesserung
    zu hören.
    Es gibt allerdings geradezu furchterregende Klangbeeinflussungen
    durch lockere oder oxidierte Lautsprecherklemmen
    und durch korrodierte Relais-Kontakte in den Ausgangsstufen
    (meist älterer) Verstärker.
    Achtung: die Kabelenden bei Klemm- und Schraub-Kontakten
    nie verzinnen! Nach einiger Zeit können sonst an den
    oxidierten Lötzinnoberflächen „halbleiterartige“ Übergangswiderstände
    auftreten, die Verzerrungen erzeugen.
    ---------------


    MfG Phil

  • ich kenn das schon alles darum ist es auch so, dass man die kleinen gemessenen unterschiede versch. hochtöner nicht hören kann! oder doch?
    die kurven sehen sehr ähnlich aus, alles nur im promillebereich aber da klappt das angeblich wunderbar für jeden was zu hören.


    wer es glaubt, der glaubt es wer nicht, der nicht.


    ich kenn doch die fanatiker, die die wundersamen lautsprecher aus dem werk in timbuktu auf einmal als besser einschätzen als sie sind weil sie wissen welcher name draufsteht.
    aber wenn man die dann mal gegen die aus dem gleichen werk ohne namen misst sind die unterschiede im bereich der messtoleranz aber das hört dann jeder, der weiß was er hören muss oder sollte.


    das aber wiederum gilt als logisch, vernünftig, normal und ist einfach so.


    oder endstufen doch genauso: da werden eine nicht modifiziert und eine modifiziert. messtechnisch nahezu gegen null der unterschied. hören wenn man es weiß tut das jeder sofort. komischerweise auch leute mit 300,- systemen von der stange, die aber nicht hören wenn ne hu dran ist die klingt wie ne alte mülltonne, in die jemand nen plattenspieler gestellt hat?!


    alles nicht so verbissen sehen, irgendwann erfindet irgendjemand was neues um geld damit zu machen und er wird es machen!


    aber theoretisch ist es eh quatsch an 99,9% der hus gute kabel zu machen, da die kabel, die dran sind so abartiger müll sind, dass es ja keinen sinn macht nach den 1. 20cm müll mit gold weiter zu machen! was einmal mies ist wird ja net wieder besser?!
    aber mit kabeln macht man halt gut geld, also wird das auch mal ganz dezent verschwiegen. wer lötet seine hu um bevor er sich 200,- rcakabel dran macht? niemand. was soll das dann bringen, wenn ich erst durch die kleinen, dünnen, nicht geschirmten mit billigsten buchsen versehenen kabeln geh um dann in teure weiterzugehen?


    na ja. all die probleme habe ich net, da denon schon weiß was man für kabel an ne hu macht, dass es sinn hat.



    andreas

  • @ Andreas: Wenn ich jemals in die Nähe des Bodensees komme, dann melde ich mich bei dir und bring mal meine normalen Chinch mit. Vielleicht hör ich dann auch den Unterschied, aber bis dahin finde ich es Quatsch und kann nur den Artikel oben für richtig erachten.


    Aber hast ja auch recht, jeder hört was er hört.


    mfg Stephan

    Headunit: Alpine 7878R

    Front: Boston Acoustic Pro Series 6.5 aktiv
    Ht´s an Ama Stereo 50
    TMT´s an Pioneer GM-X802
    Rear: braucht man nicht wirklich
    Sub: Pioneer TSW-121 SPL@ Sony Xm 2252
    Fhz.: Audi 80 B4(Sommerfahrzeug)
    Topspeed: 1063 km/h :D :D"wenn ich es aus einem Flugzeug in 7500m Höhe über der Erde schiebe" :D :D


    Headunit: JVC
    Front: irgendwas billiges @ JVC
    Sub : ne Pioneer Rolle an Hifonics Odin
    Fhz.: VW Passat Variant mit 328000 auf der Uhr

  • hm, kannst gern machen.


    wir können dann auch mal optisch von außen identische amps anklemmen, die mal nur nachgelötet wurden, mal bauteile getauscht und nachgelötet wurden und mal so wie sie aus dem werk kommen sind.


    andreas